» Final Breath » Live » Live History » Up From The Ground 2004

Metal.de - http://www.metal.de


Nun gab sich der Veranstalter des UFTG die Ehre: Final Breath durften ihrerseits zum musikalischen Gelingen dieses Tages beitragen. Natürlich schafften sie dies locker, auch wenn sich einige, kleinere Unsauberkeiten in diese 45 Minuten eingeschlichen hatten. Es war Drummer Heiko und Co. aber verziehen, denn wer als UFTG-Veranstalter schon seit Tagen unter Strom stand und kaum geschlafen hat, durfte sich das ruhig mal erlauben. So kam dem Fünfer zugute, daß einige Songs ihres am 25.10. erscheinenden, neuen Albums "Let Me Be Your Tank" Livepremiere feierten und nicht nur bei der befreundeten Online-Presse für heruntergeklappte Kinnladen oder komplette Abstürze von der Bühnentreppe sorgten (geht's besser, Shub?). Der Raum vor der Bühne mutierte nun endgültig in ein saftiges Schlammpit, in dem sowohl zu Hits wie "Breakdown" und "To Live Is To Die", als auch zu neuen, potentiellen Hitkandidaten namens "Eyes Of Horror" oder "Bemoaned Animosity" dreckig gemosht wurde. Eine kleine Überraschung gab's in Form des klasse Uraltfetzens "Law Of Nature" auch noch. Sollten die Jungs öfters bringen. So raubte einem dieser Auftritt fast wieder den letzten Atem (höhö!) und die Zugabe in Form von "Let me Be Your Tank" und "Rat Race" beendete ein rundum gelungenes Death-Thrash-Chaos.

(metalgreg)

Metal Inside - http://www.metal-inside.de

Immer noch war es nicht wirklich voll vor der Bühne, immer noch schienen sich die Metaller vor dem Einrosten durch Regen zu fürchten. Doch als die Veranstalter-Combo FINAL BREATH aufschlug, waren viele, viele da. UInd es sollte sich lohnen. Ein bemützter Eumel sprung herum wie ein Flummi, sie kloppten ihre knallharten Songs ins ausgehungerte Publikum und kamen bestens an. Und wenn das, was da live zu hören war, nur zur Hälfte auf die Compact Disc gelasert wird, dann wird „Let Me Be Your Tank" eine absoluter Hammer. Ehrenwort.

(memme)

Blood Chamber - http://www.bloodchamber.de

Die Band um Veranstalter Jörg (Gitarre) und Heiko (Drums) durfte nun zu ihrem jährlichen Anschlag ansetzen. Der Sound war mittlerweile wieder fett wie sonst was und auch Spielfreude war mächtig vorhanden. Hinzu kam, dass das Publikum bei den Lokalmatadoren mächtig steil ging. Somit war stimmungsmäßig alles im Lot. Und auch die Songauswahl, die einen großen Teil an neuen Songs vom im Oktober erscheinendem Album „Let me be your tank" enthielt war voll und ganz auf der Höhe. Fronter Eumel (mittlerweile wieder mit kurzen Haaren - der Verräter *g* ) war wie immer der große Aktionspunkt in der Band und wuselte in bekannter Manier herum und schrie sich die Seele aus dem Leib. Final Breath waren demzufolge ein absolut würdiger Einstieg in den Kreis der Headliner.

(bd)

Powermetal.de - http://www.powermetal.de

Noch aufregender sind freilich FINAL BREATH, also die Festival-Organisierer selbst. Im infernalischen Stil von KREATOR dreschen sie los, angetrieben durch einen tödliches Death-Metal-Schlagzeuger namens Heiko. (Fast schon unglaublich, dass dieser nach all dem Organisationsstress noch seine Stöcke halten kann. - respektzollend, C.P.) Die Riffs sind catchy, die Melodien geil, der Gig wird zum Triumphzug. Nur mit einem Wunsch von Sänger Jürgen klappt es nicht: "Ich will eine Staubwolke sehen." Nach dem verregneten Wochenende und mehreren tausend Besuchern dürfen die Veranstalter froh sein, wenn auf dem Gelände überhaupt noch etwas wächst außer neuem Schlamm. Das Stichwort Wachstum bringt uns zurück zum FINAL BREATH-Gig. Denn auch die Franken werden größer, die neuen Stücke versprechen schon jetzt, dass das kommende Album "Let Me Be Your Tank" der Hammer wird.

(Henri Kramer)

Metalius - http://www.metalius.de

Respekt vor den Männern aus Gemünden. Nicht nur, dass sie sich alleine um die gesamte Festivalorganisation kümmerten, nein sie spielten sogar noch auf Selbigem. Vom Stress war FINAL BREATH auch glücklicherweise nichts anzumerken und so präsentierten die Jungs eine Show die sich wahrlich gewaschen hatte. Frontmann Jürgen "Eumel" Aumann hüpfte und lief wie von der Tarantel gestochen hin und her und brüllte sich dermaßen die Seele aus dem Leib, dass nach dem dritten Song die Mütze aufgrund akuter Schweißgefährdung abgenommen werden musste. Der Death/Thrash des Fünfers knallte in jedem Fall mehr als amtlich aus den Boxen und machte viel Vorfreude für das neue Studioprojekt mit dem genial, stumpfen Titel "Let me be your tank". Nach einer Zugabe gings dann war wieder ans Organisieren, doch für diesen Tag hatten Final Breath ihren Sold eigentlich schon getan.

(hF)

Ancient Spirit - http://www.ancientspirit.de

Nun war es an der Zeit, dass die Veranstalter FINAL BREATH dem anwesenden Publikum mit ihrem geilem Death-Thrash-Geknüppel kräftig den Hintern versohlen. Dass machten die Franken dann auch mehr als gründlich, denn „Breakown", „To live is to die" sowie einige neuere Krache vom bald erscheinenden Album „Let me be your Tank" schlugen im matschigem Pit ein wie Bomben! FINAL BREATH thrashten los, als würden sie zum letzten Mal auf der Bühne stehen und ließen so manchen, mich eingeschlossen, nur mit einem ungläubigen Staunen zurück. So muss Thrash Metal abgehen, so und nicht anders! Für die Die Hard Fans gab's mit dem uralten „Law of Nature" noch eine besondere Überraschung, und nach den Zugaben „Let me be your Tank" (Killersong!) und „Ratrace" war die dreiviertel Stunde Thrash Massaker leider schon wieder zu Ende. Aber Heiko und Co. hatte danach immer noch alle Hände voll zu tu...

(Phil)
» click for more
Online: 5
Today: 115
Total: 200142
Modified: 7.04.2005




print this page
English German