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“Metalfranken strikes back” war nun angesagt, denn Final Breath waren an der Reihe und hatten hier ein absolutes Heimspiel. Dies merkte man, waren doch im Publikum einige Leute, die die Band gut kannten, anwesend (und die auch der Band nicht unbekannt sein dürften, wie man manch „personalisierter“ Ansage entnehmen konnte, hehe). Nun, und was macht eine erstklassige Live-Band bei einem Heimspiel? Richtig, Stimmung! Mit alten Krachern und neuen Death/Thrash-Granaten vom mittlerweile erschienenen Album „Let Me Be Your Tank“ bewaffnet, schickten sich die Franken an, die gute Stimmung, die bei Prostitute Disfigurement herrschte, weiter anzuheizen. Diesmal stimmte auch der Sound wieder völlig, so dass einem klasse Auftritt nichts mehr im Weg stand.
Wie gewohnt legten Final Breath eine sehr energiegeladene Show hin. (Ich möchte mal wissen, ob es auch möglich ist, ein schlechtes Konzert der Jungs zu sehen....) Tja, und ich hab schon einen Tip für Sänger Eumel, falls er mal arbeitslos sein sollte: werde Animateur! Denn das Anheizen von Leuten beherrscht er aus dem FF: “Beim nächsten Lied möchte ich hier vorne eine riesigen Pogo-Kreis sehen!“ sprach’s, und der Mob gehorchte willig und legte los. Und beim Kracher „To Live And To Die“ sang die Meute kräftig mit und antwortete auf Eumels “To Live...“ mit einem schallenden “...And To Diiiee“. Großes Kino. Mal wieder beide Daumen hoch für diesen Auftritt!

(Impaler)
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Modified: 7.04.2005




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