» Final Breath » Biographie
Aktuelles Line Up: Heiko Krumpholz - Drums (seit 1993) Jörg Breitenbach - Gitarre / Leads (seit 1997) Jürgen "Eumel" Aumann - Vocals (seit 2001) Thomas Wissel - Bass (1993 - 2002, 2009 - ) Daniel Bergauer - Gitarre (seit 2007) 1993 - 1995: Gründung und Demo "Soulchange" Final Breath gründeten sich im Jahre 1993. Anfangs wurden Coverversionen von diversen Metal-Größen zum Besten gegeben. 1994 entschloss man sich dann, eigene Ideen zu verwirklichen - dabei entstandene Songs wurden 1995 auf ihr erstes Demo Soulchange gepackt. 1995 - 1997: Selbstproduzierte Mini CD "End Of It All" Die Band sammelte Erfahrungen durch erste Gigs und diverse Demo-Reviews. Daraufhin geschriebenes Material wurde dann 1997 mit verbesserter Soundqualität auf CD gebannt und sorgte nicht nur im deutschen Underground mehr als einmal für Furore! Die fünf Titel der MCD End of it all konnten mit einer sehr gelungenen Mischung aus Death, Thrash und Melodie begeistern. 1997 - 2000: Debut CD "Flash-Burnt Crucifixes" Da sich bis dato leider noch kein passendes Label gefunden hatte, beschlossen Final Breath erneut auf eigene Faust ein Studio zu besuchen: Um den thrashigen und kompromisslosen Songs einen passenden, fetten und brachialen Sound zu verleihen, saß Andy Classen in den Stage-One-Studios hinter den Reglern. Das Ergebnis konnte Gutter Rec. (a division of Massacre Rec.) überzeugen das Material unter Lizenz zu nehmen und im Jahr 2000 zu veröffentlichen. Tracks wie Exposed to hatred, Sociopathically Insane oder Going Hellbound zeigen, daß der Thrash Metal noch lange nicht tot ist. So hämmern sich Final Breath durch zehn Songs, die vor Energie nur so strotzen, trotzdem auch genügend Platz für Melodie und modernere Elemente bieten! 2000 - 2002: Das 2. Album "Mind Explosion" Die Band trennte sich in gegenseitigem Einverständnis von Gutter Rec. Wieder wurde das Stage One Studio gebucht und aus eigener Tasche bezahlt. Aber auch die Aufnahmen zum 2. Studioalbum verliefen nicht reibungslos: Zuerst trennte sich die Band vom bisherigen Sänger Michael Imhof - allerdings fand man schnell Ersatz: Jürgen Aumann heißt der neue Schreihals am Mikro und hat bereits Erfahrung bei Bands wie Soul Demise und Violation gesammelt. Er sang das gesamte Album neu ein. Mit dem fertigen Ergebniss machten sich FINAL BREATH auf Labelsuche, und konnten diesmal Nuclear Blast vom Material überzeugen. Release war im August 2002. "Mind Explosion" klingt - nicht zuletzt wegen des neuen Frontmanns - aggressiver und etwas Death Metal lastiger, aber auch ausgereifter und wesentlich abwechslungsreicher als sein Vorgänger. 2002 - 2004: Make it or break it? Album Nr. 3 "Let Me Be Your Tank" Der Deal mit Nuclear Blast ist ausgelaufen und wurde nicht verlängert. Zum 3. mal wurde ohne finanzielle Unterstützung einer Plattenfirma das Stage One Studio aufgesucht um den 3. Longplayer "Let Me Be Your Tank" einzuspielen. Beim 3. Album einer Band sagt man, dass dieses über die Zukunft der Band entscheidet. Make it or break it - im Fall FINAL BREATH ganz klar "make it". "Let Me Be Your Tank" zeigt eine gehörige Weiterentwicklung in allen Belangen (Sound, Artwork, Songs, etc.). Kurz: Der Titel ist Programm und gleichzeitig ein klares Statement, daß sich FINAL BREATH nicht unterkriegen lassen. Das kleine, jedoch sehr engagierte Hamburger Label Remedy Rec. konnte schnell überzeugt werden und kümmerte sich um eine weltweite Veröffentlichung im Oktober 2004.
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